reflections

Nothing really matters to me...

Die letzten Tage waren überraschenderweise endlich mal wieder einigermaßen okay! Eine weitere schlimme Phase ist überstanden und auch, wenn ich weiß, dass sicher bald wieder eine kommen wird, denk ich zur Zeit nicht darüber nach und versuche halbwegs die Zeit zu genießen, in der es mir ein bisschen besser geht!

Auch wenn ich nicht wirklich weiß, ob dieses "es geht mir besser" auch wirklich wahr ist. Denn irgendwie ist das erst gekommen, als ich wieder tiefer in meine Essstörung hineingerutscht bin. Also, um es auf den Punkt zu bringen: Solange ich Kalorien zähle, mein Essen durchplane, wenig esse, viel zu tun habe und abgelenkt bin (Uni, Chor, Sport und sonstige, anfallende Dinge) geht es mir gut. Aber was heißt in dem Fall gut? Gehts mir wirklich gut, oder kommt es mir nur so vor, weil ich keine Zeit habe, über die Dinge nachzudenken, wegen denen es mir sonst schlecht geht? Eigentlich egal. Solange es gut geht, ist es ja okay. Und im Moment kann ich gut damit leben, wie es gerade ist.
Auch, wenn das heißt, dass meine Tage im Moment sehr anstrengend, nervenaufreibend und vollgestopft sind und ich kaum eine freie Minute zum auspannen habe. Aber wie gesagt, das ist okay so!

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, kann ich aber eigentlich auch nicht wirklich sagen, dass es mir tatsächlich gut geht. Mir geht es nicht schlecht - das stimmt schon - aber wenn ich versuche zu beschreiben, wie es mir geht, ist da nichts. Einfach gar nichts. Kein schlecht, kein mittelmäßg, aber auch kein gut. Irgendwie nichts.
Andererseits: Wie soll da auch was sein? Ich lebe meine Tage zurzeit mit höchstens 500kcal zu Essen pro Tag, bin ständig unterwegs, muss lernen, habe Auftritte, muss babysitten, Sport machen und so weiter... Darüber beklage ich mich ja grundsätzlich nicht, es ist ja meine eigene Wahl, aber vollgestopfte 16 Stunden Tage mit nur 500kcal zu bestreiten - da wundert es mich aus objektiver Sicht jetzt irgendwie gar nicht, dass ich am Ende des Tages total energielos und erschöpft einfach nur kaputt ins Bett falle und nichts mehr tun und über nichts mehr nachdenken kann.

Naja. Keine Ahnung, warum ich das eigentlich heute aufschreibe, aber irgendwie habe ich schon länger nichts mehr geschrieben und wollte hier mal wieder ein bisschen aktualisieren!
Wie auch immer, es ist zwar vielleicht nicht die beste Variante, seine Probleme so zu lösen, aber im Moment ist es für mich das einzige, mit dem ich einigermaßen Leben kann. Und wieder einmal beweise ich mir selbst, dass die Essstörung doch auch immer wieder ihre Gründe hat.

1 Kommentar 7.11.10 16:03, kommentieren

...and she was always so sad, but she never said a word...

Heute war - wie schon so oft in letzter Zeit - wiedermal ein sch*** Tag... ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll, ich stehe in einen Raum voller Leute, die mit mir reden, denen ich zuhöre, mit denen ich lache und trotzdem könnte ich dabei jeden Augenblick losheulen. Denn im meinem Kopf hämmert nur: "ER, ER, ER!!! Er ist nicht da! Ich wünschte, er wäre hier! Ich liebe ihn! Ich hasse ihn. Aber ich liebe ihn. Ich kann nicht ohne ihn. Wieso ist er nicht bei mir? Wieso kann er ohne mich? Wieso ist er mit ihr so glücklich und vermisst mich nicht einmal? Was mach ich ohne ihn nur? Ich will nicht ohne ihn. Er fehlt mir so." und so weiter... Manchmal würde ich am liebsten einfach ganz laut schreien. Und weinen. Langsam kann ich es nicht mehr zurückhalten.

Ich hoffe, dass das bald wieder vergeht. Zugegeben, auch an den Tagen wo es mir besser geht, kann man noch lange nicht davon reden, dass es mir auch wirklich gut geht. Davon bin ich meilenweit entfernt. Aber zumindest ist es da nicht ganz so schlimm, wie an Tagen wie heute.

Heute hatte ich wahnsinnig viel zu tun, man sollte meinen, ich wäre eigentlich die ganze Zeit abgelenkt gewesen. Aber selbst in diesem Tun denk ich mir manchmal nur "wann kann ich endlich zu meinem Blog - es gibt so viel was ich aufschreiben will". Und dann hab ich endlich die Gelegenheit dazu, mir alles von der Seele zu schreiben, und dann habe ich aber irgendwie immer das Gefühl, ich finde nicht die richtigen Worte.

Das mit dem "von der Seele schreiben" ist ja auch so eine Sache. Man hört von allen Seiten, aufschreiben ist gut. Wenn man nicht reden kann, dann soll man es zumindest aufschreiben. Und das tue ich. Zumindest manches davon. Aber die Sache ist schwieriger als ich dachte. Ich dachte, wenn ich mir Sachen von der Seele schreibe, wird es besser - aber stattdessen kommt immer mehr nach und mir fällt immer mehr ein, was ich noch alles gerne loswerden würde. Wieso wird es nicht weniger?

Und dann poste ich einen Blog-Eintrag und denke mir - da ist noch so viel unausgesprochenes. Noch so viel, was ich noch nicht gesagt hab. Noch so viel, was ich erwähnen möchte. Aber es ist so schwierig. Da sind so viele Gedanken auf einmal - viel zu viele - die kann ich einfach nicht alle sofort erfassen. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit, denn es ist einfach zu viel. Aber um einige Punkte zu nennen, die ich noch loswerden möchte (nicht jetzt, dazu bin ich zu aufgewühlt, aber in weiteren Posts...): das Thema Vertrauen. Freunde. Essstörung. Suizid. ein paar Liedtexte. und vieles vieles mehr...
Aber im Moment bin ich irgendwie so durcheinander und kann meine Gedanken nicht ganz ordnen. Alles zu sprunghaft. Manchmal denk ich einfach nur mehr: Ich kann nicht mehr. Ich halt das nicht mehr aus. Es ist einfach ZU VIEL!
Aber was, was, WAS soll ich denn dagegen machen? Es bringt nichts, zu sagen "ich kann nicht mehr", denn ich muss ja doch weitermachen. Es bringt nichts, zu denken "Ich halt das nicht mehr aus", denn ändern kann ich es nicht. Aber langsam komme ich an meine Grenzen...

 

 

 

image

 

 

 ...it turns out freedom ain't
nothing but missing you and wishing I'd realized what I had when you were mine...

 

1 Kommentar 17.10.10 23:23, kommentieren

Take me away from that empty apartment...

Ich hab das Gefühl ich platze innerlich, es gibt so viele unausgesprochene Dinge und anscheinend mache ich immer alles falsch.

Ich würde mich am liebsten irgendwo hinsetzen, von jemandem in den Arm nehmen lassen und einfach weinen. Weinen und nie wieder aufhören.
Aber das geht nicht!
Ich ertrage Berührungen nicht. Ich finde, ich bin soetwas nicht wert und ich fühle mich so ekelhaft. Wertlos.
Ich hasse es auch zu weinen. Auch wenn ich viel weine - allein! Es ändert nämlich nichts! Gar nichts! Es macht weder die Vergangenheit rückgängig, noch ändert es etwas an der Zukunft, und besser fühle ich mich danach auch nicht. Es ist also sinnlos und ich hasse mich dafür.

Und troztdem habe ich so oft das Gefühl, ich würde am liebsten einfach nur weinen und nie wieder aufhören.

Ich will doch nur ihn. Vielleicht ist es nur eine Illusion, aber ich denke wirklich, dass alles so viel besser, so viel leichter und ich soviel glücklicher wäre, wenn ER nur wieder bei mir sein würde... Ich liebe ihn über alles, ich würde einfach alles für ihn tun und ich vermisse ihn so schrecklich, aber er will das alles gar nicht hören. Ihm geht es gut ohne mich. Sein Leben ist schön ohne mich. Er ist glücklich ohne mich. Wieso ist das für ihn so einfach? Und für mich nicht?  Es tut so weh!

 

 
Waking up from this nightmare. How's your life? What's it like there?
Is it all what you want it to be? Does it hurt when you think about me - and how broken my heart is...?

 

1 Kommentar 16.10.10 23:24, kommentieren

...nenn mir eine schöne Zeit - und ich sagte: Das Schöne in meinem Leben ist vorbei!

Es ist so schrecklich. Schrecklich. Schrecklich! SCHRECKLICH! Ich bin so wahnsinnig traurig, die ganze Zeit... musste in den letzten Tagen/Wochen einfach nur so stark an IHN denken... ich dachte, ich hätte den Tiefpunkt vielleicht schon erreicht, aber immer wenn ich denke, DAS wars jetzt - kommt es noch schlimmer. Statt weniger - wie es doch mit der Zeit werden sollte - denke ich immer öfters an ihn. Statt langsam wieder glücklicher zu werden, werde ich immer nur noch trauriger.

Ich hab so einen riesen großen irreperablen Fehler gemacht, als ich ihn gehen ließ. Und jeder sagt mir, mit der Zeit wird es besser. Alle meinen, mir gehts doch schon wieder so gut. Aber es wird einfach nicht besser, sondern immer nur noch schlimmer. Und das schlimmste ist - langsam kann ich diese unendliche Trauer, diesen unendlichen, unbeschreiblichen Schmerz einfach nicht mehr verstecken! Es fällt mir mit jedem Tag schwerer. Die vielen Ablenkungen helfen einfach nichts mehr, ich muss fast jede Minute in der ich wach bin, an ihn denken... Und es tut so weh!

Jede Nacht in den Schlaf weinen, jeden Tag lächeln und die Unverletzbare spielen. Klar, jeder würde sagen "Rede doch einfach mit jemandem". Aber das kann ich nicht. Ich weiß nicht wieso, aber ich kanns nicht. Ich bins schon so gewohnt, im Stillen zu leiden, und die andern glauben zu lassen, es geht mir gut. Das ist wie ein Zwang, ich kann das nicht ändern. Aber dieser Schmerz tief in mir zerstört mich innerlich immer mehr. Unendlicher Schmerz - das ist das eine. Und unendliche Leere - das ist das andere. Früher hatte ich noch Wünsche und Träume. Ich wollte einmal heiraten und Kinder haben. Viel reisen und einfach das Leben genießen. Doch wenn ich das nicht mit IHM haben kann, macht das alles für mich keinen Sinn mehr. Meine Wünsche, Hoffnungen und Träume sind "weggepackt" und wurden ersetzt, durch Leere. Leere, die man nicht beschreiben kann. Ich habe keine Pläne mehr, für die Zukunft, weil es mir einfach so sinnlos erscheint. Ich gehe also auf die Uni. Nach Hause. Mache Sport. Lerne. Einfach, um die Tage rumzubringen, denn - wozu ich das alles mache, weiß ich nicht. Was ich damit anfangen will, weiß ich nicht. Wo mich das hinführen soll, weiß ich nicht. Und es ist mir auch egal. Denn es bringt sowieso nichts. Ich will nur ihn!

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll. Ich weiß nicht, wie lange ich noch so weitermachen kann.

Wie viele Tränen hat ein Mensch? Wie viele Schmerzen kann er ertragen?

Er fehlt mir so schrecklich!

 

 

 ...und wenn ich an früher

denke, dann kann ich dich

spüren. Zuerst ist es schön

und dann schlag ich die

Türen. Denn was ich fühl'

kann ich nicht beschreiben,

diese Schmerzen im Herzen,

die es zerschneiden.Und es tut

weh.

1 Kommentar 16.10.10 19:22, kommentieren

just another one of those days...

Warum lachen??
Wenn man nicht glücklich ist?!

Warum leben??

Wenn es keinen Sinn gibt?!

Warum lieben??

Wenn man hasst?!

Warum hoffen??

Wenn es keine Hoffnung mehr gibt?!

Warum träumen??

Wenn es keinen Sinn macht?!

Warum leben??

Wenn man nicht leben will?!

 

·       

            Morgens geht sie in die Schule
Sie lacht mit den anderen
und alle denken, sie ist wie alle anderen:
normal.
Mittags ist sie zu Hause
Sie unterhält sich mit ihrer Familie,
alle denken, sie ist ganz
normal.
Nachts ist sie in ihren Zimmer,
ganz alleine
Sie lacht nicht mehr.
Sie weint.
Rote Tränen.
Ist sie jetzt nicht mehr
normal?

 

  Maиcнмaℓ, ωєии єіи Mєиscн
aus Kuммєя uиÐ VєяzωєіƒℓuиG
єіиє Tяäиє ωєіит ..
Ðaии siєнт Ðas иiємaиÐ ..
Кєіиєи іитяєѕѕієят єѕ,
Кєіиєм ƒäℓℓт єѕ auƒ ..

Шєии єіи Мєиѕсн мєняєяє Tяäиєи ωєіит ..
Ðaии ѕєни єѕ єіиіGє,
aвєя иiємaиÐ ƒяaGт иacн Ðєм GяuиÐ ..
ωєіℓ aℓℓє Ðєикєи
"acн, Ðiє paaя Tяäиєи .."

Шєии єіи Мєиѕсн viєℓє Tяäиєи ωєіит ..
Ðaии ѕєнєи єѕ aℓℓє,
aвєя ωієÐєя ƒяaGт иіємаиÐ иасн,
ωєіℓ jєÐєя Ðєикт,
Ðєя aиÐєяє мaснт Ðаѕ
scнoи ..

Шєии єіи Мєиѕсн тoт isт,
єятяuикєи іи єіиєм Мєєя voℓℓєя Tяäиєи ..
Ðaии sтєни aℓℓє aи sєіиєм Gяaв, міт Тяäиєи ім Gєѕіснт,
uиÐ ƒяaGєи sicн : ωaяuм ¿
єѕ Gaв Ðocн Gaякєіиє aиzєіcнєи ..♥

 

 

Man kennt mich
  lächelnd.
  Zieh mich manchmal

für kurze Zeit zurück,
wenn ich es nicht mehr aushalte.
Das Lächeln verschwindet - Schmerz
und Angst
stehen in meinen Augen.
Muss nach Luft schnappen.
Mir wird schwindelig.
Ich beginne zu zittern.
Wo ist die Klinge?
Nervös suchend...
Endlich!
Spüre das kalte Eisen
auf meiner Haut.
Warmes Blut
zieh seinen Bahnen.
Eilig abgewischt und schnell ein Pflaster drüber.
Ich ziehe die Jacke an und gehe zurück.
Lächelnd.

 

 

Kennst du das Gefühl, wenn du
am liebsten von einer Brücke
springen willst, weil deine
Augen nicht mehr aufhören zu
tränen und dir nichts mehr
etwas wert ist, außer der
Person, die du liebst »?¿?«

 

 

ich habe gelernt...
..Leid zu ertragen
..Schmerzen zu verbergen
&..mit Tränen in den Augen zu lachen.
Nur, um die anderen glauben zu lassen,
dass es mir gut geht
& um sie glücklich zu machen!

 

 

...on my face
there is a smile
but deep an my heart
I only cry...

 



 

14.9.10 19:25, kommentieren

What am I supposed to do when the best part of me was always you?

zwei wunderschöne Lieder, die ich im Moment auf und ab höre... eigentlich sollte ich das ja nicht tun, weil sie so viele Gefühle und Erinnerungen hervorbringen, aber ich bin in der Beziehung wohl ein bisschen masochistisch veranlagt...Wirklich zwei Lieder, wo ich mir beim anhören denke "wow, das könnte gerade über mein Leben geschrieben worden sein" *seufz* < / 3

 

Breakeven - The Script

http://www.youtube.com/watch?v=geDV4xMLAmM

 

The man who can't be moved - The Script

http://www.youtube.com/watch?v=gS9o1FAszdk

 

 

I'm still alive but I'm barely breathing, just praying to a God that I don't believe in. Cause I got time while he got freedom, cause when a heart breaks no it don't break even...

 

1 Kommentar 6.9.10 02:04, kommentieren

Welcome to my life

Habe seit langem zufällig wieder Simpel Plan gehört... Hammer Band, muss man sagen Und bin dabei zufällig wieder auf dieses Lied gestoßen und es sprach mir irgendwie vollkommen aus der Seele!

 

Do you ever feel like breaking down?
Do you ever feel out of place?
Like somehow you just don't belong
And no one understands you
Do you ever wanna run away?
Do you lock yourself in your room?
With the radio on turned up so loud
That no one hears you screaming

No you don't know what it's like

When nothing feels all right
You don't know what it's like
To be like me

To be hurt

To feel lost
To be left out in the dark
To be kicked when you're down
To feel like you've been pushed around
To be on the edge of breaking down
And no one's there to save you
No you don't know what it's like
Welcome to my life

Do you wanna be somebody else?

Are you sick of feeling so left out?
Are you desperate to find something more?
Before your life is over
Are you stuck inside a world you hate?
Are you sick of everyone around?
With their big fake smiles and stupid lies
While deep inside you're bleeding

No you don't know what it's like

When nothing feels all right
You don't know what it's like
To be like me

To be hurt

To feel lost
To be left out in the dark
To be kicked when you're down
To feel like you've been pushed around
To be on the edge of breaking down
And no one's there to save you
No you don't know what it's like
Welcome to my life

No one ever lied straight to your face

And no one ever stabbed you in the back
You might think I'm happy but I'm not gonna be okay
Everybody always gave you what you wanted
You never had to work it was always there
You don't know what it's like, what it's like

To be hurt

To feel lost
To be left out in the dark
To be kicked when you're down
To feel like you've been pushed around
To be on the edge of breaking down
And no one's there to save you
No you don't know what it's like (what it's like)

To be hurt

To feel lost
To be left out in the dark
To be kicked when you're down
To feel like you've been pushed around
To be on the edge of breaking down
And no one's there to save you
No you don't know what it's like
Welcome to my life
 

Ich wollte zuerst die Zeilen kennzeichnen, mit denen ich mich besonders identifizieren kann, doch irgendwie war am Ende das gesamte Lied gezennzeichnet... Traurig irgendwie. 
Irgendwie kann ich mich mit jeder einzelnen dieser Zeilen vollkommen identifizieren, es gibt sicher einige, denen es genauso geht, die wissen dann wohl, wovon ich rede... 
 
Naja, das wars auch schon wieder,
Gute Nacht!
 
 

 

1 Kommentar 26.8.10 23:59, kommentieren



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